Bianka Buchen

Fotografie/Installation

 

 

Seit 2003: lebt und arbeitet in Hamburg

Studium an der Hochschule der Bildenden Künste, Braunschweig (1997-2003), University of Lincoln, Hull (2003), Hochschule für Angewandte Kunst, Wien (1991/92)

1963: geboren in Wuppertal

Ausstellungen (Auswahl):

2015

  • Fotografie und Objekte, Offene Ateliers des BBK und des Künstlerhauses Georgswerder Hamburg, (G)
  • Werkboxen, Fotografie, Objekte, Installation, Performance, Künstlerhaus Wien, Wien (G)

2014

  • Kapitalanlage, Fotoarbeit, Kunstklinik Bethanien, Hamburg, (G)
  • Es war und es war nicht, Vitrineninstallation mit Maria Luisa Witte, Arbeit in Auslage, Wien, (G)
  • Schmutzige Schokolade, Rauminstallation, 4.Elbinsel Kunst- und Ateliertage, Hamburg, (G)

2013

  • Werkbox, Objekt, 3.Elbinsel Kunst- und Ateliertage, Hamburg, (G)
  • Fotografie und Objekte, Offene Ateliers des BBK, Hamburg, (G)

2012

  • Wollkämmerei, Wandarbeit, Palast der Produktion, Bremen-Blumenthal, (G)
  • Augenblicke 1-5, 5 Leporelli, Schnittpunkt: Papier, kunstraumarcade, Wien, (G)
  • Veringstraße 10-30, Installation, Lange Nacht der Museen, Elbinselmuseum, Wilhelmsburg, Hamburg, (G)

2011

  • Licht I, Fotoarbeiten, Galerie im Alten Gartenbauamt, Jenischpark, Hamburg, (G)

2010

  • Eilbek-Alle Welten-Eilbek, Wandarbeit: Fotografie und Text, (mit Peter Birke), Einstellungsraum, Hamburg, (G), Katalog
  • Na Putu 1, o.r.t. 2: Abgrenzung, Leuchtkasteninstallation; Werkstatt Daum, Wien, (G)
  • Kontinuität-Diskontinuität, o.r.t. 1: Fotoarbeiten und Objekte, Altes Gartenbauamt im Jenischpark, Hamburg, (G)

2009

  • Arbeit in Auslage, Objekte, Fotografie, Zeichnung, Collagen in 6 Vitrinen im Außenraum, Kunstwerkstatt Daum, Wien, (E)

 

Die Begriffe Sammeln, Archivieren und Kommunizieren umfassen die künstlerische Arbeit von Bianka Buchen. Sie setzt sich forschend mit Orten und ihren Geschichten auseinander. Oft handelt es sich um Geschichten von Arbeitsstätten und den Menschen, die diesen Orten Bedeutung gaben und geben. Einige der Arbeiten sind im Rahmen von ortspezifischen Projekten entstanden, so in einer ehemaligen Werft bei Wien oder 2012 in einer Wollkämmerei in Bremen-Blumenthal. Andere Arbeiten befassen sich mit der Veränderung von Quartieren, derzeit etwa eine über mehrere Jahre angelegte Untersuchung über die Gestalt und alltägliche Wahrnehmung einer Straße in Hamburg-Wilhelmsburg.Neben den Kollektivbiografien der Arbeitenden dieser Orte ist die eigene und einzelne Biografie ein wichtiges Thema in Bianka Buchens Arbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der Verräumlichung biografischer Erfahrungen. Welche Spuren hinterlässt ein Mensch? Wie verändert sich ein Raum, wenn eine Person nicht mehr da ist? Welche Spuren hinterlassen die Begegnungen, die dort stattgefunden haben?Die Arbeiten von Bianka Buchen entstehen unter anderem in Gruppenprojekten, z. B. seit 2010 als Mitglied der internationalen Künstlerinnengruppe o.r.t.,2005 bis 2008 in Wilhelmsburg im Rahmen von „Lädenleuchten“. Bianka Buchen arbeitet mit den künstlerischen Techniken Fotografie, Zeichnung, Collage und Objekt. Diese werden oft in Rauminstallationen verdichtet.

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